Zahm, oberflächlich, unmotiviert. So beschrieb Mario Cortesi, 71, in der ZEIT die junge Journalistengeneration. Cortesi verherrlicht in seiner Analyse die einst glorreichen Journalistenzeiten, «als man noch wusste, wofür man kämpfte» – und auch mal einen Bundesrat aus dem Bett telefonierte. So mag es gewesen sein. Doch von Cortesis Vergangenheit können wir Jungen längst nicht mehr leben. Eine Replik.
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